Auf der Suche nach dem Glück

Der goldene Herbst, der so wunderbar war und gleichzeitig massig Marienkäfer (die ich persönlich echt ekli...












Der goldene Herbst, der so wunderbar war und gleichzeitig massig Marienkäfer (die ich persönlich echt eklig finde) hervorgebracht hat, ist nun vorbei. Der nasse und ungemütliche Herbst hat begonnen und ich bin direkt mal krank geworden, konnte ein paar Tage nur durch den Mund atmen und irgendwas stimmte mit meinen Nebenhöhlen nicht.
Kaum zu glauben: Am 25. November kommt die neue Staffel Gilmore Girls und ich kann es gar nicht erwarten. In den letzten Wochen und Monaten wurden nochmal alle alten Staffeln durchgeguckt und das fühlt sich so schön an. Ich freue mich so auf Paris. Auf Jess. Auf Rory. Und eigentlich auf alles und jeden. Zumindest fast. Ich backe Bananenbrot mit Nüssen, trinke ganz viel Tee. 

November ist immer der Monat des NaNoWriMos. Falls ihr nicht wisst, was das ist, könnt ihr das hier nachlesen. Ich mache mit - aber mit meinen ganz eigenen Regeln und Zielen. Ich habe verschieden kleine Projekte. Ich schreibe an mehreren Dingen gleichzeitig und plane mindestens ebenso viele. Ich bin durcheinander und tanze auf vielen Hochzeiten gleichzeitig und habe Angst, aus diesem Grund nicht gut zu tanzen.
Julia hat vor kurzem von dem richtigen Umfeld geschrieben. Während ich eigentlich tatsächlich nur noch mit Menschen zu tun habe, die ich sehr interessant und auf eine Weise inspirierend finde und ein wechselseitiger Austausch stattfindet oder man weiß, dass es eine ruhige Akzeptanz und Wertschätzung zwischen den Menschen gibt, habe ich jedoch wenige, die ähnliche Dinge tun wie ich.
Das ist irgendwie hart, das jetzt so zu schreiben, aber ein Stück weit fehlt es mir jetzt gerade. Ich kann mit meinen Freunden über vieles bis hin zu alles reden, aber irgendwann ist ein Punkt erreicht, an dem sich die Unterhaltung ins Nischigere ausweitet und der Gesprächsstoff sich verdünnt. Ich habe so sehr das Bedürfnis, mit Menschen über kreativen Content zu sprechen, über Autoren, Journalisten, Blogs, Techniken, Branchen, Motivationen und neue Medien, über Literatur, über Krisen, über Highs und Kreativbrainstorming und über Sorgen.

In der Uni setze ich mich gerade wieder mit Thomas von Aquin und damit einhergehend mit der Suche nach dem Glück auseinander. Was ist Glück? Was ist das für mich? Was ist Sinn? Was ist das für mich? Lebe ich danach? Am Frühstückstisch habe ich mich mit meinem Vater vor kurzem ganze 3 Stunden über Sokrates, Jesus und Buddha unterhalten. Und neben meinem immer begleitenden Immanuel Kant bin ich gerade viel im Feminismus. Die Recht der Frau in der Türkei, Emanzipationsformen und Lebenswirklichkeiten und noch so einiges. Seid gern gespannt.






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