Kapitel 2: Nähe und Distanz

Freundschaften. Man wird erwachsen und langsam begreift man, was das eigentlich ist. Und dass all diese Beziehungen, die man während ...



Freundschaften. Man wird erwachsen und langsam begreift man, was das eigentlich ist. Und dass all diese Beziehungen, die man während der Schulzeit hatte, nicht unbedingt diesen Titel verdient haben. Vielleicht einige der letzten Jahre auch nicht. Welche Menschen, von denen man dachte, es besteht ein Freundschaftsverhältnis, melden sich selbst dann nicht, wenn ihnen klar ist, dass es einem ganz miserabel geht? Welche Menschen sind immer da, wenn sie etwas trinken oder Gossip austauschen wollen, aber nicht dann, wenn man sie bräuchte? Den Unterschied erkennen zwischen Leuten, die "Wie geht's?" sagen, und denjenigen, die danach fragen, wie es dir geht.
Innerhalb des letzten Jahres haben sich Vertrauensverhältnisse verändert. Und ich habe mich sehr zurückgezogen. 

Ich mache manchmal Witze darüber, dass ich keine Freunde habe. Das meine ich dann meist nur halb ernst. Ich halte Distanz. Bewusst und unbewusst. Ich weiß intime Dinge von Menschen und sie von mir. Und dennoch sind wir nicht unbedingt Freunde. Normalerweise ist es doch so, dass man sich anfreundet und sich dann irgendwann von seinen größten Ängsten, Zweifeln und Problemen erzählt.  Ich überspringe manchmal dieses Stadium und weiß von all diesen Dingen, bevor ich den Nachnamen der Person kenne, die sie mir erzählt. Ich weiß nicht, woran das liegt. Weil ich ohnehin nicht so der Typ bin, mit dem man nur mal locker feiern oder shoppen geht vielleicht. Weil ich mich selbst – hier zum Beispiel – öffne und mein Gegenüber dann Vertrauen hat, auch mir solche Dinge zu erzählen. Oder weil ich vielleicht einfach einen netten Eindruck mache, dass man mich Dinge fragen oder mir Dinge erzählen kann? Das würde zumindest auch erklären, wieso in jeder  Menschenmenge immer ich nach dem Weg oder ähnlichem gefragt werde.

Ende Februar sitzen wir zu zweit in einem Restaurant, trinken heiße Schokolade und essen Pasta Gerichte, als es überraschend anfängt zu stürmen und zu schneien. Nur relativ kurz und er wird nicht liegen bleiben, aber dennoch ist es sehr ungemütlich, kalt, nass, windig und rutschig. Wir packen uns in Jacken und Schals und bleiben vor der Tür stehen, ehe wir beschließen, in welche Richtung wir laufen. Laufen. Denn keiner von uns will kalten Schneeregen im Nacken. Noch während sich meine Hand in seine klammert und ich gebückt und mit gesenktem Blick über die Straßen laufe, verdränge ich die Angst, auszurutschen, zu fallen und aufzuschlagen. Weil ich mich gut fühle, weil da jemand ist, der mich hält und mit dem ich zusammen laufe.

Abends sitze ich vor meinem Laptop und tippe. Ich überliste mich selbst, indem ich in einem Raum sitze, in dem ich ohnehin keine Internetverbindung habe. Ich kann mich also gar nicht mit all dem Zeugs in den weiten Sphären des Internets ablenken, sondern muss offline schreiben. Und das tue ich. Jedes Mal, wenn ich mich traue und mich darauf einlassen kann, mich ein wenig fallen lassen kann. Es gibt nämlich geradezu die Garantie, dass ich von Dingen schreibe, die traurig sind. Ich kann das Gefühl, gar nicht (gut) schreiben zu können, einfach nicht ablegen. Aber ich tue es gerade einfach. Ich schreibe ein Buch. Oder zumindest ein Manuskript. Mal sehen. Beenden ist das Ziel. Ich weiß nicht, ob es jemals einen Weg in die Öffentlichkeit findet. Aber es ist in Arbeit und ich habe mehr Angst davor, dass es nie da sein wird, als die Angst dass es bescheuert ist - sodass ich es darauf anlege und es einfach versuche.

Ich verbrenne mich beim Bügeln. Ich kann nicht gut bügeln. Halb so schlimm denke ich und ignoriere es. Zwei Tage später platzt die Wunde auf. Ich sitze auf dem Badewannenrand und desinfiziere alles. Dann klebe ich ein Pflaster drauf.

Wann hast du das letzte Mal richtig zugehört? Wirklich zugehört, sodass du alles behalten und verstanden hast, was dein Gegenüber gesagt hat? So, dass es dich interessiert hat, du es dir durch den Kopf hast gehen lassen und ehrlich darauf eingegangen bist? Wann hast du das letzte Mal so zugehört, dass du nicht dauernd von dir gesprochen und die Erzählung unterbrochen hast?





Februar und März. Alle Geburtstage meiner Familie häufen sich, sowie der erste Todestag meiner Mutter. Ich wache müde auf, unterschreibe einen Mietvertrag, kaufe Blumensträuße, vor denen ich Angst habe, gehe in das Gartencenter meiner Kindheit, bekomme Minz- und Datteleis von meinem Freund, erlebe Erinnerungen, positive und zutiefst negative. Muss man mehr Wasser trinken, wenn man viel weint?

Ich fahre nach Bonn, wo die Sonne ihre Runden dreht und die Studenten aus den Räumen lockt. Eigentlich will ich sparen, bleibe aber hängen, als die kleine Hütte mit Antiquariatsbüchern geöffnet hat. Nur mal kurz gucken will ich. Und das kurze Gucken endet mit einem Kauf vier verschiedener Bücher. Ich nehme sie auf den Arm und laufe zum Treffpunkt.
Ich treffe mich auf einen Kaffee mit meiner ersten Studienfreundin. Genau genommen trinke ich einen Chai Latte. Wir erzählen uns von all den Dingen, die waren, die gerade sind und den neuen Dingen, die in Aussicht sind. Wir zeigen uns Instagram Profile, lachen über komische Chor Situationen, sprechen über Kommilitonen, die wir lange nicht gesehen haben, über Dinge, die uns ankotzen und reden im gleichen Atemzug über wissenschaftliche Institute, über das Verlieren des Ichs bei Demenzerkrankten.
Während ich zuvor unseren Platz auf den sonnengewärmten Holzbänken draußen vor dem Café mit meiner Anwesenheit als besetzt markiere, verschwindet sie hinein, um unsere Getränke zu holen.
"Ist da noch frei?", fragt ein etwas klein geratener junger Mann in T-Shirt. Er deutet auf das andere Ende der Holzbank.
"Ja klar – bitte!", beteuere ich und gestikuliere mit meiner Hand so, wie ich "einladend" verstehe.
Er setzt sich mit seiner Begleitung, einer etwas älteren Frau, dankend lächelnd hin und sie zuckern ihre Kaffeegetränke mit beeindruckender Latte Art.
Ein hübsches Mädchen mit langem Mantel und großem Dalmatiner kommt aus dem Café, einen Becher und die Leine in der Hand, ihr Haar über die Schulter werfend. Dalmatiner. Wo sind die eigentlich alle? überlege ich. Als ich klein war, war 101 Dalmatiner gerade the shit schlechthin und ich hab das Gefühl, dass sie irgendwie an Präsenz verloren habe. Dabei sollen sie doch so ein angenehmes Temperament haben sehen so schön aus. Gibt es tatsächlich weniger? Wollen jetzt alle nur French Bulldogs und Mopse? (Tatsächlich ist Mopse der Plural. Denke ich. Hoffe ich.)
"Sag mal", fragt die Frau nebenan ihre Begleitung, während sie den gezuckerten Kaffee trinkt und das Mädchen mit Hund langsam Richtung Juridicum verschwindet. "Wieso haben die eigentlich Punkte?"
"Keine Ahnung", antwortet er. "Ist das eigentlich so gezüchtet?"
"Ich mein... Die haben da doch gar keinen Vorteil durch in der Natur?"
"Hm ja", sagt er. "Außer das ist eh nur gezüchtet..."





Seine Freunde und die Menschen, mit denen man sich in seiner Freizeit umgibt, kann man sich aussuchen. Und ich will in diesem Kreis keine Menschen haben, für die ich mich gar nicht interessiere und auch keine, die sich für mich nicht interessieren. Ich führe mein Leben sehr bewusst. Königin des Reflektierens. Des Zweifelns und der Wortwitze. Ich will ein Leben, das ich wirklich will und nicht eines, das mir aufgedrückt und fremdbestimmt wird. Leben ist wortwörtlich zu kurz, um sich mit Dramen herum zu schlagen, die nicht sein müssten. Ich glaube, ich bin zu alt für sowas. Wobei ich vermutlich bereits seit meiner Geburt zu alt für dafür war.
Es gibt Menschen, die ich so gerne mag und so faszinierend finde und mit denen ich mich dennoch irgendwie nicht regelmäßig treffe. Manchmal, weil es mir nicht gut geht, ich viel um die Ohren und zu tun habe. Oder das auf sie zutrifft. Manchmal aber auch, weil ich denke, es macht ja nichts, wenn wir das verschieben, obwohl man dadurch ein klein wenig Aktualität und Draht zueinander verlieren könnte. Und manchmal, weil ich gar nicht weiß, ob die andere Person mich denn überhaupt gerne mag oder total lame und bescheuert findet.
An meinem allerletzten Schultag standen eine Freundin und ich – wir sind beide in der Oberstufe von anderen Schulen auf diese gewechselt – mit einem Mädchen aus unserer Stufe zusammen, die ebenfalls ein paar Jahre zuvor erst dazukam. Es hatte sich eher durch Zufall ergeben, weil wir in einer Wartesituation waren und plauderten, da sprachen wir über die Menschen in unserer Stufe und übereinander. Und plötzlich, als sei mit dem letzten Schultag, den letzten Stunden dieses Zeitabschnitts auch ein Druck abgelassen, gestanden wir, wie cool und interessant wir einander doch fanden. Ich hätte mich so gerne mit dir angefreundet! - Ich mich auch! - Das wusste ich überhaupt nicht! - Ich wünschte, wir wären in der ersten Woche einfach mal aufeinander zugegangen und hätten gefragt: Hey, wollen wir mal was machen. Hey, wollen wir befreundet sein? Wieso macht man das denn nicht mehr, wenn kleine Kinder das doch gefühlt so leichtfertig tun? Wollen wir einer Ablehnung entgehen? Einem peinlichen Moment? Haben wir Angst? Ich auf jeden Fall und so schwärme ich aus Distanz über Personen, die ich heimlich bewundere, sympathisch und lustig finde, ohne dass sie es jemals erfahren. Das ist so dumm.

Ich sitze im Wartezimmer meines Zahnarztes, ein Buch auf meinem Schoß, das ich nicht lese, weil ich mich umschaue. Große dunkelgrüne Topfpflanzen, schöner Boden, gerahmte Fotografien von kleinen Ecken in Wuppertal an der Wand. Zeitschriften und Wasser. Zwei kleine rote Plastikstühle für Kinder. Ich drehe meinen Kopf hin und her und schaue mir alles an, während mir ein junger Mann in meinem Alter gegenüber sitzt und wieder in einer Zeitschrift rumblättert, nachdem er mich nett gegrüßt hat.
"...ja, super!", hört man eine männliche Stimme nebenan.
"Jaja, genau", lacht die Sprechstundenhilfe nebenan. Man sieht die Menschen der Unterhaltung nicht, hört jedoch ihre warmen Stimmen. "Einen neuen Termin haben Sie bereits, richtig?"
"Richtig!", antwortet der Mann. Rascheln einer Jacke. "Na dann, auf Wiedersehen!"
Plötzlich erstarrt der junge Mann im Wartezimmer. Er hält kurz inne, dann schlägt er die Zeitschrift zu und wirft sie schlagartig auf den Stapel zurück, der sich auf dem kleinen Tischlein neben ihm türmt. Er steht blitzschnell auf und läuft in den Flur, raus aus meinem Sichtfeld.
"Papa?", ruft er. "Papa?"
"Oh hey, na sowas!", antwortet die männliche Stimme im Flur. "Was machst du denn hier?"
"Vermutlich das gleiche wie du", lacht der Sohn.



Ich fahre nach Gevelsberg zur Familie. Nicht offiziell meine Familie, aber in der Zukunft vielleicht. Besuch bei Oma und Verwandten. Ich werde willkommen geheißen. Ich erfahre mehr über Tscherkessen und wie es war, von der Türkei nach Deutschland zu kommen. Geschichten, Traditionen, Erklärungen und fremde Worte in einer anderen Sprache. Und es fühlt sich trotzdem alles so nah und so familiär an. Denn die Sorge, man habe gar nicht  aufgeräumt und sich gar nicht zurecht und schön gemacht, obwohl nichts davon wahr ist und auch nicht stören würde, fühle ich mich, als ob ich spontan bei meiner eigenen Oma zu Besuch bin. Das hatte ich lange nicht und werde es auch nicht mehr haben können. Gastfreundlich mit türkischem Chai Tee und mit viel Essen versorgt werden. Mir werden alte Fotos aller Kinder aus der Familie gezeigt und es ist wie bei meiner eigenen. Ganz egal, ob ein Gebetsteppich in der Ecke liegt, oder ein Kreuz über der Tür.

Die Katze einer Freundin von mir heißt Omi. Auf so eine Idee muss man erst kommen, finde ich.
"Hast du sie dir mal angeguckt?", fragt meine Freundin, als ich sie frage, wieso sie die Katze so genannt hat. "Die sieht aus, als wäre es eine kleine grimmige Omi, die am Fenster sitzt und auf die jungen Leute schimpft."
"Die sieht aus, als sei die gegen 'ne Wand gelaufen", sagen andere. Extrem süß ist sie auf jeden Fall, da sind sich alle einig. Wie eine kleines Marzipankartoffelgesicht, das vor sich hin tapst.

Ich bereite mich vor. Umzug. Neue Wohnung. Neues Semester. Viele kleine neue Sachen, die ich mir versuche, aufzubauen. Entscheidungen des Verabschiedens. Von Menschen und von Erwartungen. Von materiellen Dingen, von ein paar Träumen, von den Tonnen zu viel an Verantwortung, die ich ohnehin nicht länger tragen kann. I can do this. I will do this. Ich baue mich zusammen. Krümel für Krümel. Und manchmal. Da will ich alles wieder wegpusten, alles verwerfen, an dem ich arbeite und weg. Weg von Strukturen und all dem. Einfach Anthropologie im Fernstudium beginnen und ab auf die Philippinen. Ich will nachts an die kalten Wellen an irgendeiner rauen Küste. Will mit Menschenrechtsaktivisten auf die Straße oder ewig schlafen. Ich stelle mir mal wieder vor, wie es wäre, wenn ich alleine und nur mit Rucksack bepackt durch das kalte Osteuropa laufe oder den Jakobsweg gehe, in Skandinavien neue Menschen kennen lerne und Weinschorle trinke und über Bücher und Ideen rede. Oder einfach weg bin. Einfach weg bin. Ich will das alles nicht, will nicht dauernd daran arbeiten müssen, dass es wieder gut wird. Will, dass es von selbst gut wird und weiß darum, wie unrealistisch und ungesund das ist. Also schnaufe ich, schaue mir eine Folge bei Netflix an, trinke meinen kalt gewordenen Tee und kehre die Krümel wieder zusammen.
Ich war im Regen in der Bonner Altstadt unterwegs und traf mich auf einen Pfefferminztee mit Kandiszucker und Problemanalysen. Holte jemanden in Wuppertal ab, fuhr mit meinem Besuch Schwebebahn, zeigte ein paar Ecken der Stadt. Ich sage öfter Ja und nehme mir vor, all die Menschen nun auch wirklich zu treffen, für die ich mich entschieden habe. Vor allem, wenn es ihnen nicht gut geht und ich ihnen mit einem Rat vielleicht auch nur ein kleines Stück helfen kann.
Ich will allen anderen nah sein, aber im Moment eigentlich weg von mir selbst. Momente der Resignation. Wieso jeden einzelnen Tag diesen riesigen Sysiphos Stein hinauf rollen und tragen, wenn er am nächsten Morgen nun doch wieder am Boden liegt? Am Morgen will ich plötzlich alle Segel losreissen und von vorne anfangen. Reset. Ich will das alles nicht mehr.
Ich finde alles ungerecht und fühle mich darin nur bestätigt, wenn ich von anderen höre, wie es ihnen geht oder was sie schon alles durchmachen mussten. Für manche Menschen ist jeder Tag Arbeit. Manche Menschen müssen schon seit Jahren jeden Tag  mit sich, mit Krankheiten und mit Umständen kämpfen, in die sie hineingeworfen wurden und ich habe das jahrelang gar nicht gewusst. Oder zumindest nicht wirklich verstanden.
Was ich auch erst verstehen muss: Das hier ist mein Von-vorne-anfangen. Meine Seile sind gerissen. Und wenn ich am nächsten Morgen aufstehe und alles fühlt sich schrecklich an, weil der Stein schon wieder am Fuße des Berges liegt, weiß ich zumindest darum, dass meine Arme durch das Hochtragen immer stärker werden.



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  1. Liebe Janet, ich finde es sehr schön, dass du dieses Kapitel mit uns geteilt hast und sehr schade, dass bisher noch keine Kommentare dazu geschrieben wurden. Ich habe alles gelesen, habe mir Zeit genommen, das Geschriebene wirklich zu LESEN, es zu verstehen, zu reflektieren, mir eine Meinung darüber zu bilden. Ich bin sehr gespannt, wie die weiteren Kapitel aussehen werden, wenn du sie veröffentlichen wirst.

    Bei der einen Stelle musste ich innerlich lachen, denn auch ich habe mich erst jetzt gegen Ende meines Studiums (Bachelor) mit einer Kommilitonin angefreundet, die ich vorher schon immer super sympathisch fand, aber mit der man einfach nichts zu tun hatte. Irgendwie ist es dann ja auch doch super creepy, wenn man sagt "Hey, ich find dich nett, lass uns mal zusammen einen Kaffee trinken!" :D Ich denke, das kannst du sicher gut verstehen.
    Falls ich mal in Wuppertal sein sollte, dann frag ich dich nach einem Kaffee - du klingst wirklich super sympathisch! :)

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